Die Welt

Ist da ein großer, böser Feind, rücken die Menschen dicht unter dem Dach zusammen und versichern sich gegenseitig ihre Treue und Freundschaft. Nun, der große, böse Feind ist weg. Oder zumindest hat er des Kaisers neue Kleider an. Viele, viele kleinere, dafür umso bösere Feinde sind nicht nur rings um uns herum; sie sitzen auch mitten unter uns. Man bedenke nur die Entdeckung der "Achse des Bösen". Wir Menschen sind also wieder mitten drin im Chaos. War das nicht eine herrliche Zeit? Als der Eiserne Vorhang nicht nur den Kommunismus vor uns degenerierten Westlern schützte, sondern auch uns vor den grimmigen Kommunisten?

Aber damals wie heute war - und ist - der Feind immer unter uns. Es ist der Mensch selbst. Ob es nun der korrupte afrikanische Diktator ist, der lieber Waffen kauft als seinem Volk zu helfen oder der globale Konzern, der hier bei uns Jugendarbeit unterstützt und dessen waffentechnische Produkte in anderen Teilen der Welt in Kinderhände gelangen um Väter und Mütter zu töten.

Die Welt ist total verrückt. Und um nicht durchzudrehen, kann man nur zwei Dinge tun. Apathisch sein Leben verbringen, den Rasen mähen, samstags Fußball gucken, nach Mallorca fahren und endlich sterben; oder für Ziele eintreten, die ALLEN Menschen zugute kommen sollen. Sein eigenes Glück nicht immer über das der anderen stellen.

Der Mensch hat tatsächlich das Zeug dazu, diesen Planeten zu einen. Aber es ist ein langer Weg ...

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